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"Unsere Afrika-Reise mit Enchanting-Afrika hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen. Die Reise..."

Wilhelm und Maren Pfähler, Deutschland
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ENTDECKUNG DES LAKE TURKANA AUF UNGEWÖHNLICHEN PFADEN

Reise-Überblick

Besuchte Orte: Nairobi – Ol Pejeta - Laikipia - Samburu - Marsabit - Chalbi Wüste - Lake Turkana - Suguta Valley - Maralal - Lake Baringo – Nairobi
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Reisedauer 10 Tage 9 Nächte

Zielgruppe Reisende, die eine aufregende Reise zu einigen der entlegendsten Orte des afrikanischen Kontinents erleben möchten, mit intensiven Tiererlebnissen, spektakulären Landschaften, Wanderungen in atemberaubenden Gebirgszügen und Begegnungen mit Angehörigen nomadischer Stämme weit abseits der gebahnten Touristenpfade. Sie sollten Einfachheit und rustikale Buschcamps schätzen und die Nähe zur Natur lieben - geniessen Sie abends Ihren Lieblingsdrink am Lagerfeuer und fühlen Sie sich unter dem unglaublichen Sternenzelt Afrikas wie die einzigen Menschen auf der Welt.
Kurzüberblick Diese aufregende Reise ist eine wahre Expedition in den fernen Norden Kenias, eine Erkundung einiger der entlegendsten Orte des afrikanischen Kontinents. Sie bietet Ihnen intensive Tiererlebnisse in Samburu, Boot-Safaris auf den spektakulären Natronseen im ostafrikanischen Graben, Wanderungen in atemberaubenden Landschaften und Gebirgszügen und Begegnungen mit Angehörigen nomadischer Stämme weit abseits der gebahnten Touristenpfade. Übernachten Sie in rustikalen Buschcamps, die Ihnen die Möglichkeit geben, die Tierwelt und beeindruckende Natur auf unübertreffbar authentische Weise zu erkunden. Geniessen Sie abends Ihren Lieblingsdrink am Lagerfeuer und fühlen Sie sich unter dem unglaublichen Sternenzelt Afrikas wie die einzigen Menschen auf der Welt.
Inklusivleistungen 9 Übernachtungen mit Vollpension, Pirschfahrten im Geländefahrzeug mit englischsprachigem professionellem Reiseführer/Fahrer, Kamelwandersafari, Bootsafaris auf dem Lake Turkana und auf dem Lake Baringo, Alle Eintrittsgebühren für Nationalparks und Reservate, Alle Transfers in Kenia, 24 Stunden Ansprechpartner in Kenia, Flying Doctor Versicherung für Rettungsflüge im Notfall, Sicherungsschein.
Preis:
Ab € 1,380

Der oben angegebene Preis ist als Richtwert pro Person im Doppelzimmer während der Hochsaison (Juli – Oktober) zu verstehen. Der Preis variiert zudem je nach Anzahl der Reisenden, ausgewählter Unterkunft und Jahreszeit. Eine Reiseversicherung ist nicht im Preis enthalten.

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Ol Pejeta
Tag 1
Am ersten Tag der Safari geht die Reise von Nairobi aus in Richtung Mt. Kenia. Er befindet sich am Äquator und bietet mit seinen schroffen Felsengipfeln eine bizarre Formation, die weithin sichtbar über dem Laikipia Plateau trohnt.
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Das Ol Pejeta-Schutzgebiet auf der Laikipia Hochebene erstreckt sich inmitten weiter, grasbewachsener Savannen und Wälder, die an die Ufer des Ewaso Nyiro-Flusses grenzen. Von hier aus haben Besucher einen großartigen Ausblick auf den Mt Kenya.

Die dichte Vegetation lässt die Tierbeobachtung manchmal zu einer größeren Herausforderung werden als in anderen Nationalparks. Doch die Chancen Tiere zu sehen, stehen trotzdem gut: Das Reservat hat eine der größten Wildtier-Populationen in ganz Kenia. Darüber hinaus beherbergt es besonders schützenswerte Tierarten wie Nashörner.

Unterkunft: Dome Tents

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Samburu
Tag 2
Fahren Sie heute weiter Richtung Samburu und geniessen Sie auf der Fahrt die spektakulären Ausblicke auf die dramatischen Bergformationen und die weiten Ebenen Nordkenias (3 Stunden).
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Samburu ist bekannt für seinen Reichtum an unterschiedlichen Tierarten und seine landschaftliche Schönheit, einer dramatischen Landschaft aus staubroten Ebenen, trockenen Flussbetten mit Palmenbewuchs und Felsbrocken, die aus dem Gestrüpp aufragen. Im Hintergrund erstrecken sich endlose Hügelketten und der dominante rote Tafelberg Lololokwe.

Große Elefantenherden wandern tagsüber auf den karg bewachsenen Hügeln herum, bevor sie abends zu den Ufern des Flusses züruckkehren und baden. Daneben ist Samburu eines der wenigen Gebiete, in denen Reisende die seltenen Grevy-Zebras und Beisa-Antilopen sehen können.

Erfreuen Sie sich an beeindruckenden Pirschfahrten, und, außerhalb des Nationalparks und Besuchen von entlegenen Samburu Dörfern.

 

Unterkunft: Dome Tents

Marsabit
Tag 3
Durch eine Oskar-verdächtige Kulisse geht die Fahrt weiter, mit sanft hügeligen Landschaften, die von Zeit zu Zeit von vulkanischen Formationen durchsetzt sind. Sie durchqueren das Gebiet der Rendille, bevor es bergauf in die herrlich bewaldeten Marsabit Mountains geht (4 Stunden).
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Wildes, faszinierendes Afrika – das ist das Marsabit National Reserve im äußersten Nordosten Kenias. Es zählt – vor allem wegen seiner Abgeschiedenheit – zu den am wenigsten besuchten Naturschutzgebieten. Das Reservat besteht im Grunde aus einem bewaldeten Berg, der wie eine grüne Oase aus der umliegenden Wüste aufragt und der die einzige permanente Wasserquelle der Gegend darstellt. Das Naturschutzgebiet verfügt über drei Kraterseen, die einer Fülle von seltenen Vögeln einen ausgezeichneten Lebensraum bieten. Einer der Seen, nämlich der bezaubernde Lake Paradise, hat Einzug in die frühen Filme und Bücher von Martin Johnson und Vivien de Wattville gefunden. Genau hier, wo man auch wunderbar idyllisch campen kann, hält sich auch der Großteil der Vögel des Parks auf.

Unter Tierliebhabern ist Marsabit für seine riesigen Elefanten bekannt. Vom berühmten Elefant Ahmed glaubt man, dass er die größten Stoßzähne hat, die jemals gesehen worden sind. Das Herzstück des Parks stellt der ausgedehnte Wald dar, der neben den Vögeln auch vielen Tieren Heimat bietet, die normalerweise nicht in den staubtrockenen Landstrichen von Nordkenia leben: Elefanten, Rhinozerosse, Löwen, Leoparden, Geparden, Büffel, Warzenschweine, Grevyzebras (die es fast nur mehr in Nordkenia gibt), Netzgiraffen, Hyänen und Antilopen.

Unterkunft: Dome Tents

Chalbi Wüste
Tag 4
Fahren Sie weiter in die Chalbi Wüste, die heisseste und trockenste Region in Kenya (4-5 Stunden).
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Umgeben von Vulkanen und uralten Lavaströmen, ist dies ein rauhe, nur spärlich bevölkerte Gegend - und dennoch berühmt für die atemberaubende Schönheit der Landschaft. Es gibt hohe Sandddünen und vulkanische Berge.

Die Kalacha Oase ist eine ganzjährige Wasserquelle - mehrere Tagesmärsche von den nächstgelegenen Weideplätzen sammeln sich hier Kamele, Rinder, Esel und Ziegen in Massen. Diese Gegend ist mit ihren traditionellen Karawanenrouten auch die Heimat von Kenias letzten nomadischen Stämmen, wie die Turkana, Samburu, Marakwet, Pokot, El Molo und der Stamm der Gabbra. Die Gabbra dieser Gegend sind ein abgehärteter Stamm, nur die Anpassung an den nomadischen Lebensstil sichert hier Ihr Überleben.

Unterkunft: Dome Tents

Lake Turkana
Tage 5 - 6
Heute erreichen Sie den Lake Turkana, der grösste Desert Lake auf der Welt (6-7 Stunden)
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Der Lake Turkana, früher Rudolf-See genannt, ist ein jadegrünes Juwel im trockenen Norden Kenias, nahe der Grenze zu Äthiopien. Der See ist 256 Kilometer lang und 48 Kilometer breit, nimmt jedoch kontinuierlich in seiner Größe ab. Auch heute noch ist die Fahrt zu diesem abgelegenen Ort eine anstrengende Erfahrung, dafür aber mit einem starken Gefühl von Abenteuer verbunden. Wenn man den See zum ersten Mal sieht, hat man das Gefühl, von der Erde weggeflogen und auf einem anderen Planeten gelandet zu sein: Keine Pflanzen, keine Tiere, nur Steine über Steine. Besuchen Sie die Dörfer der El Molo, der kleinsten Ethnie Afrikas, und entdecken Sie die verschiedenen Inseln des Sees.

Der Sibiloi-Nationalpark am östlichen Ufer des Sees beherbergt Grevy-Zebras und Beisa-Antilopen, wurde jedoch vor allem deshalb bekannt, weil Richard Leakey hier die Überreste eines zwei Millionen Jahre alten Hominiden entdeckte. Seien Sie jedoch vorsichtig nahe des Sees, die größte Krokodilpopulation Afrikas ist hier zu Hause. Die Menschen in dieser unwirtlicher erscheinenden Gegend leben vom Fischfang und etwas Ziegenzucht, wenige sind Kamelhirten.

Unterkunft: Traditional Bandas (Huts)

Suguta Valley
Tag 7
Fahren Sie nach Tuum am Fusse des Mt Nyiro und erkunden Sie von hier aus auf einer Camelwanderung das Suguta Valley, Teil des großartigen Afrikanischen Grabenbruchs und einer der abgeschiedensten Landstriche Kenias.
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In und nach den Regenmonaten wird das Tal vom saisonalen Suguta River durchflossen, der in den ebenfalls saisonalen Lake Alablab mündet. Am nördlichen Ende des Tales beträgt die Höhe nur einige wenige hundert Meter über dem Meeresspiegel, was die Gegend zu einer der am tiefsten gelegenen und heißesten Gebiete im Rift Valley und überhaupt in Kenia macht. Sandwüsten, Vulkankegel, Sodaseen und dramatische Lavafelder prägen die Landschaft, die eher dünn besiedelt ist. Dennoch trotzen vor allem die Turkana den Widrigkeiten und besiedeln einige Gebiete. Es ist ein unglaublich rauer Landstrich, doch gleichzeitig auch faszinierend und wahnsinnig dramatisch.

Lake Logipi, ein saliner Sodasee, liegt am nördlichen Ende des Tales und eine junge Vulkankette, die das letzte Mal zur Jahrhundertwende des 20. Jh. ausgebrochen sein dürfte, trennt ihn vom Lake Turkana. Heiße Quellen sprudeln am Nordufer und am südlichen Ende des Lake Logipi bei Cathedral Rocks, und sie sind für das Überleben der Menschen und Tiere hier essentiell, besonders in den ganz heißen, trockenen Monaten.

Unterkunft: Dome Tents

Maralal
Tag 8
Mit der Fahrt nach Maralal nähern Sie sich langsam wieder der Zivilisation (4 Stunden)
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Wie eine tröstliche Oase inmitten goldbrauner Vulkanlandschaften mutet die überschaubare, staubige Stadt Maralal an, wenn Reisende aller Art nach Stunden beschwerlicher Fahrt auf holprigen Sand- und Schotterpisten durch den großartigen afrikanischen Busch hier einen Zwischenstopp einlegen. Strategisch liegt das einfache Städtchen nämlich genau zwischen Baringo und Samburu und bietet sich für müde Abenteurer ideal an. Im geschäftigen Hauptort der rot gewandeten Samburu geht es meistens rund; wenn schon keine spuckenden Kamele durch die Straßen traben, dann zumindest verirrte Ziegen, freundliche Samuburu-Krieger oder Geschäftsleute auf der Durchreise.

Die staubtrockenen Weiten werden weiter nördlich von den spektakulären Loronghi Hills und den hohen, wilden Matthews-Bergen abgelöst. Ausgetrocknete Flussbetten, die als Trampelpfade von den Kamel-Karawanen zweckentfremdet werden, schlängeln sich durch die Landschaft. Im endlos weiten, unbewohnten Landstrich zwischen Maralal und Turkana finden Freigeister die Freiheit, die sie suchen und eine Gelegenheit, ins wilde, unzivilisierte Land mit Haut und Haaren einzutauchen.

Unterkunft: Dome Tents

Lake Baringo
Tag 9
Ihre Fahrt bringt Sie heute zum Lake Baringo, wo Sie nach vielen Tagen den Luxus einer Teerstrasse begrüssen werden (4-5 Stunden). Geniessen Sie die spektakulären Ausblicke während Ihrer Fahrt.
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Der Lake Baringo ist ein Süßwasser-See und wirkt mit seinen malerischen Inseln und den ihn umgebenden Bergen spektakulär. Der See weist einen großen Reichtum an Fischen auf und deshalb fühlen sich hier viele Fischreiher, Kormorane und Marabus wohl. Auf Gibraltar Island, einem Paradies für Vogelbeobachter, brütet die größte Anzahl Goliath-Reiher in ganz Ostafrika.

Erkunden Sie den See und seinen Vogelreichtum und die kleinen Inseln auf Bootsfahrten und besuchen Sie ein Dorf der Njemps auf einer der Inseln im See oder ein Dorf der Pokot am Seeufer – hier werden Sie eindrückliche und authentische Einblicke in das Alltagleben der Menschen bekommen.

Unterkunft: Dome Tents

Nairobi
Tag 10
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Geniessen Sie einen letzten aktiven oder entspannenden Morgen am Lake Baringo bevor Sie nach Nairobi fahren wo Sie am späten Nachmittag ankommen werden.

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