MT ELGON, VICTORIASEE & RWENZORIS
Reise-Überblick
Besuchte Orte: Nairobi – Lake Nakuru – Sipi Falls – Mt Elgon Trekking – Jinja – Rwenzori Besteigung – Entebbe
Reisedauer 20 Tage 19 Nächte
Zielgruppe Naturbegeisterte, die sich durch atemberaubende Landschaften abseits der gebahnten Pfade begeistern lassen und die Besteigung des dritthöchsten Berges Afrikas mit Wildwasser-Rafting-Touren, spektakulären Tiererlebnissen und authentischen kulturellen Begegnungen verbinden möchten.. Kurzüberblick Eine abenteuerliche Reise durch die spektakulären Landschaften Kenias und Ugandas. Erleben Sie zunächst den von Millionen von Flamingos rosa gefärbten Lake Nakuru und erkunden Sie anschließend den abgeschiedenen Mount Elgon an der kenianisch-ugandischen Grenze – einem Geheimtipp mit lohnenswerten Trekking-Möglichkeiten. Zur Erholung verbringen Sie anschließend einige Tage in Jinja am Viktoriasee, der Quelle des Nils, wo Sie authentisches afrikanisches Alltagsleben ebenso wie berauschende Wildwasser-Rafting-Touren erleben können. Zum Abschluss Ihrer Reise erleben Sie eine atemberaubende Besteigung der Rwenzoris, der legendären Mondberge im Westen Ugandas. IInklusivleistungen 19 Übernachtungen mit Vollpension, Pirschfahrten im Geländefahrzeug mit englischsprachigem professionellem Reiseführer/Fahrer im Lake Nakuru, Geführtes Trekking am Elgon und in den Rwenzoris, Bootsafari, Dorfbesuche und Wildwasserfahren in Jinja, Alle Eintrittsgebühren für Nationalparks und Reservate, Alle Transfers in Kenia und Uganda, 24 Stunden Ansprechpartner in Ostafrika, Flying Doctor Versicherung für Rettungsflüge im Notfall, Sicherungsschein. . Preis: Ab € 5,270
Der oben angegebene Preis ist als Richtwert pro Person im Doppelzimmer während der Hochsaison (Juli – Oktober) zu verstehen. Der Preis variiert zudem je nach Anzahl der Reisenden, ausgewählter Unterkunft und Jahreszeit. Eine Reiseversicherung ist nicht im Preis enthalten.

Erfreuen Sie sich an der landschaftlichen Schönheit Kenyas bei einer Fahrt durch das Great Rift Valley bis zum Lake Nakuru (2-3 Stunden).
Der Lake Nakuru ist einer der alkalischen Seen des Rift Valleys. Im flachen Wasser an seinen Ufern waten manchmal über eine Million Flamingos, was oft als das größte Vogelschauspiel der Welt bezeichnet wird. Pirschfahrten bieten die Möglichkeit, sich diesem Spektakel bis auf zehn Meter zu nähern sowie Elefanten, Giraffen, Nashörner und Baumlöwen zu sehen. Eine besondere Attraktion des Nakuru-Sees ist die große Vielfalt an Wildtieren kombiniert mit seiner erstaunlichen und sehr vielseitigen Landschaft.
Empfinden Sie das besgeisterte Staunen, wenn Sie durch die Savanne fahren, vorbei am See und an Sümpfen, einen felsigen Pfad hinauf zu den Klippen, die eine dramatische Aussicht über den gesamten Park und den rosa-farbenen "Teppich" der Flamingos an den Rändern des Sees bieten.
Unterkunft: Flamingo Hill Camp or Lakira Camp

Heute fahren Sie durch den malerischen und dichtbesiedelten Westen Kenias zur Grenze Ugandas (4-5 Stunden) und gewinnen auf der Fahrt einen wunderbaren Eindruck des ländlichen Alltaglebens. Von der Grenze fahren Sie weiter zu den Sipi Falls zu Füssen des Mt Elgon (2-3 Stunden)
Entspannen Sie mit dem Anblick der beeindruckenden Sipi Falls oder unternehmen Sie einen Spaziergang durch die Dörfer und über die Felder und kommen Sie dabei den hier lebenden Menschen näher.
Unterkunft: Sipi Falls Lodge
Mt Elgon Trekking
Tage 3 - 6
Heute beginnen Sie Ihre viertägige Trekking Tour zum Gipfel des Mt Elgon.
Der Mount Elgon National Park liegt an der Grenze zu Uganda und bildet in beiden Ländern ein Dorado für Naturliebhaber. Baumsavanne, herrliche Wälder mit Bächen und Wasserfällen, Bambuswald und afro-alpine Moor- und Heidelandschaften mit Lobelien und Baumsenezien umgeben den zweithöchsten Berg Kenias. In diesem dichten Urwald leben nicht nur Seidenaffen, Waldelefanten, Buschböcke, Leoparden und Büffel - gelegentlich kann man auch Wildschweine entdecken.
Für Bergwanderer ist der Mount Elgon mit seinen Felswänden, tiefen Schluchten, Bergseen, unberührten Wäldern und reichhaltiger Flora ein lohnendes Ziel. Der höchste Punkt des erloschenen Vulkans, dessen Caldera einen Durchmesser von 8 Kilometer misst, ist der Wagagai auf der ugandischen Seite mit 4.321 m, ein weiteres empfehlenswertes Ziel sind die heißen Quellen auf 4000 Metern Höhe.
Unterkunft: Tents

Fahren Sie nach Ihrer Trekkingtour weiter nach Jinja am Viktoria See, wo der weiße Nil seine über 6.500 km lange Reise zum Mittelmeer beginnt. Die imposanten Flusslandschaften sowie das traditionelle Leben am Fluss kann man auf verschiedenste Art erkunden: Kajaking, Pferde- und Boots-Safaris. Die Region rund um den Lake Victoria gehört zu den fruchtbarsten und am dichtesten besiedelten Gebieten in Uganda. Hier haben Sie die Möglichkeit, das ländliche Uganda abseits der Touristenpfade mit kleinen Fischerdörfern zu entdecken und spektakuläre Sonnenuntergänge zu geniessen.
Die imposanten Flusslandschaften sowie das traditionelle Leben am Fluss kann man auf verschiedenste Art erkunden: Wildwasser Rafting, Kajaking, Quad Biking, Mountain Bicking, Pferde- und Boots-Safaris. Genießen Sie den Besuch der Nilquellen auf einer Bootsfahrt, eine Wanderung durch das nahe gelegene Mabira Waldschutzgebiet, einen Besuch des Marktes in Jinja sowie einen Stadtbummel und eine ausgiebige Dorfwanderung am Nil. Einer der Einwohner des Dorfes wird Sie das Dorf mit seinen eigenen Augen erleben lassen und Sie vielleicht sogar zum Mittagessen in sein Haus einladen.
Unterkunft: The Haven

Rwenzori – 10 tägige Besteigung des Margherita Peaks
Tage 10 - 19
Eine Tagesfahrt bringt Sie in den Westen Ugandas zu Rwenzoris, ein phantastisches Gebirge von etwa 100km Länge und 60 km Breite, das mit dem Massiv des Mt. Stanley und dem Hauptgipfel Mrgherita Peak eine Höhe von 5109m erreicht.
Die Rwenzoris begeistern die Besucher mit ihren Eis und Schnee bedeckten Bergen, der faszinierenden Vegetation, der spektakulären Landschaft und der einzigartigen Fauna. Trotz der Lage direkt auf dem Äquator sind die Ruwenzori bekannt für Ihr feucht-kaltes Klima mit regelmässigen Schneefällen bis auf 4000 m. Es gibt sowohl Regenwälder am Rande des riesigen Kongo-Urwaldes, als auch endlose Grassavannen, Euphorbienwälder, Sümpfe, Seen und Fließgewässer. Entsprechend reich ist auch das Tierleben. Berühmt sind die Rwenzoris für ihre üppige riesenwüchsige Vegetation mit Lobelien, Senecien und Erikabäume, die weltweit einzigartig ist.
Aufgrund der politischen Situation in der Grenzregion zwischen Uganda und Congo werden die Rwenzoris selten besucht und führen ein ungerechtfertigtes Dasein im Schatten des Kilimandscharo. Das harsche, feucht-kalte Klima und ein Eisanstieg zum Hauptgipfel des Mt. Stanley machen diese Region noch immer zu einer ziemlich besucherarmen Tour.
Die zentralen Rwenzoris sind über eine Trekkingroute, dem Central Circuit, erschlossen und Übernachtungen sind in einfachen, unbewirtschafteten und ungeheizten Hütten möglich. Seit kurzem gibt es neben dem Central Circuit eine neue Trekking Route, den hüttenlosen Kilembe Trail. Er führt vom südlichen Ort Kilembe aus auf einer völlig neuer Route bis zur Kitandara Hütte und von dort zu den verschiedenen Gipfeln der Rwenzoris.
Beide Routen sind anspruchsvolles Hochgebirgstrekking mit Tagesetappen bis zu 8h und über 1000 Höhenmetern. Nach dem ersten Tag gibt es keine ernstzunehmenden Steighilfen mehr, mehrere Tage sind hochalpines Trekking, teilweise ohne Weg und mit einigen sehr steilen, bemoosten und feuchten Felspassagen. Bedingt durch die Sümpfe, durch die man tagelang geht, gibt es wenig Stellen, an denen "entspanntes" wandern möglich ist. Sümpfe gibt es in den Ruwenzoris übrigens nicht nur in Talmulden sondern auch an steilen Hängen! Kurzum, die Rwenzoris sind ein ernstes, körperlich forderndes Trekking, das Trittsicherheit und Ausdauer erfordert und bei dem bedingt durch das häufige schlechte Wetter auch ein gutes Stück Humor und Leidensfähigkeit nicht schaden kann.
Unterkunft: Tents (first & last night in guest house)

Genießen Sie einen letzten Blick auf die Rwenzoris (falls diese sich gerade mal nicht in Wolken hüllen), bevor Sie sich auf der Fahrt zurück nach Entebbe begeben.
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