Maßgeschneiderte Afrika-Reisen
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  Reiseziel Afrika: Die beste Reisezeit  
 
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Viele Reisende, die gerne nach Afrika kommen möchten, wissen oft nicht ganz genau, zu welcher Zeit idealerweise bestimmte Regionen besucht werden sollten. Hier gibt es keine universell gültigen Antworten, denn unterschiedliche Menschen kommen wegen unterschiedlicher Gründe nach Afrika. Die Einen kommen, weil sie die Große Wanderung der Gnus und Zebras (The Great Migration) sehen wollen; die Anderen verbringen ihren Urlaub lieber mit Schnorcheln, Tauchen oder Segeln am Indischen Ozean. Wieder Andere sind begnadete Safari-Liebhaber und viele Reisende werden auch den einen oder anderen Berg in Ostafrika besteigen.
Auf die persönlichen Vorlieben und Reisepläne muss also das Timing perfekt abgestimmt sein. Denn nur wer weiß, wie die Migrationspfade verlaufen und wo die Tiere sich zu welchem Zeitpunkt üblicherweise aufhalten, wird The Great Migration in unvergesslicher Erinnerung behalten. Das gleiche gilt für Sonnenanbeter, denn unwirtliche Regenfälle und Winde in den Regenzeiten können den Urlaub buchstäblich ins Wasser fallen lassen.

Das östliche und südliche Afrika ist unermesslich groß und verfügt über unzählige Klimazonen, topographische Landschaften mit eigenen Mikroklimata und einer Vielzahl von unterschiedlichen Einflussfaktoren. Die einzelnen Länder haben ihre eigenen klimatischen Bedingungen, obwohl einige davon sich durchaus über internationale Grenzen hinweg Nationalparks teilen. So findet The Great Migration nicht nur in der kenianischen Masai Mara, sondern auch in der tansanischen Serengeti statt, wobei die Jahreszeiten und der Regen bestimmen, wie sich der Treck von mehr als einer Million Gnus und Zebras im Uhrzeigersinn bewegt.

Sollten Sie sich nicht ganz sicher sein, wann denn nun die beste Reisezeit ist, um genau Ihr Highlight zu besuchen, kann Ihnen der von uns bereit gestellte Kalender dabei helfen, Ihr Timing zu perfektionieren. Insbesondere weisen wir auch darauf hin, welche Destinationen zu welcher Zeit ganz und gar nicht empfehlenswert sind.

Unser Kalender bietet jedoch nur grobe Anhaltspunkte, weswegen es in jedem Fall ratsam ist, mit einem unserer Reiseberater Kontakt aufzunehmen. Sie sind die Profis in Ostafrika und wissen ganz genau, welche Orte zu welcher Zeit besucht werden können.

Januar
  • Der Trockenmonat Januar ist insbesondere in Kenia, Tansania und Uganda hervorragend für die Tierbeobachtung geeignet.
  • In der Serengeti in Tansania ereignet sich alljährlich ein wunderbares Spektakel, nämlich Abertausende Gnus und Zebras bringen in der Kurzgrassavanne im Southern Corridor der Serengeti ihre Jungen zur Welt. Weniger empfehlenswert hingegen sind das Selous Game Reserve sowie der Ruaha National Park, da es ausnehmend heiß und stickig ist. Hitze-empfindliche Personen müssen den Southern Circuit auf jeden Fall meiden.
  • Ungetrübter Sonnenschein und exzellentes Strandwetter herrschen an den Küsten von Kenia, Tansania und Uganda.
  • Ideal ist das Wetter, um in den Bergen und Hügeln von Kenia und Tansania zu wandern. Gleichzeitig bietet sich auch Gorilla-Tracking in Uganda und Ruanda an.
  • Seychelles can be wet at this time of the year, though the rainfall tends to be short sharp downpours rather than continuous rain.
  • Auf den Seychellen hingegen kann es in diesem Monat unangenehm feucht sein, obwohl der Regen eher aus kurzen, intensiven Regenschauern besteht und weniger aus lang anhaltenden Regenfällen.
  • An der Küste von Inhambane in Mosambik können Walhaie und Wale beobachtet werden, obwohl dies gleichzeitig mit dem einen oder anderen Regenschauer verbunden sein kann.

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Februar
  • Im Februar ist die Trockenzeit in Kenia, Tansania und Uganda an ihrem Höhepunkt angelangt und daher hervorragend für die Tierbeobachtung geeignet.
  • In der Serengeti in Tansania ereignet sich alljährlich ein wunderbares Spektakel, nämlich Abertausende Gnus und Zebras bringen in der Kurzgrassavanne im Southern Corridor der Serengeti ihre Jungen zur Welt. Weniger empfehlenswert hingegen sind das Selous Game Reserve sowie der Ruaha National Park, da es ausnehmend heiß und stickig ist. Hitze-empfindliche Personen müssen den Southern Circuit auf jeden Fall meiden.
  • Ungetrübter Sonnenschein und exzellentes Strandwetter herrscht an den Küsten von Kenia, Tansania und Uganda.
  • Ideal ist das Wetter, um in den Bergen und Hügeln von Kenia und Tansania zu wandern. Gleichzeitig bietet sich auch Gorilla-Tracking in Uganda und Ruanda an
  • Auf Sansibar in Tansania findet das Sauti za Busara Music Festival statt. Das fünftägige Musikfestival mit internationaler Reputation bringt Künstler der verschiedensten Stilrichtungen aus Musik, Tanz und Theater zusammen, um das kulturelle Erbe der Swahili-Musik gebührend zu feiern.
  • In Laikipia in Kenia wird das alljährliche Great Rift Valley Earth Festival gefeiert. Das Wochenend-Festival steht ganz im Zeichen von Kunst, Musik, Kreativität und Phantasie, die von der Natur inspiriert werden und die die gedanklichen Gräben zwischen den Menschen abbauen sollen.
  • Im südlichen Teil des Indischen Ozeans beginnt die Zyklon-Saison, was der Küste von Mosambik aller Voraussicht nach starke Winde, Stürme und Regenfälle beschert. Trotzdem kann man an der Küste von Inhambane noch immer Walhaie und Wale beobachten.
  • Auf den Seychellen hingegen bleibt es in diesem Monat unangenehm feucht, obwohl der Regen eher aus kurzen, intensiven Regenschauern besteht und weniger aus lang anhaltenden Regenfällen.

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März
  • In Kenia, Tansania, Uganda und Ruanda herrscht noch immer Trockenzeit, obwohl gegen Ende des Monats die ersten Regenfälle der großen Regenzeit einsetzen. Bis dahin jedoch herrschen perfekte Bedingungen für die Tierbeobachtung vor.
  • Die Lodges im Süden von Tansania schließen üblicherweise Mitte März.
  • Langsam geht die Trecking- und Wandersaison zu Ende, da die Regenfälle für rutschigen Untergrund sorgen.
  • Im Landesinneren von Mosambik herrschen gute Bedingungen vor, doch an der Küste besteht noch immer die Gefahr von Zyklonen. Üblicherweise beeinflusst ein Zyklon das Wetter etwa fünf Tage lang.
  • Auf den Seychellen herrschen optimale Bedingungen für Sonnenanbeter, Taucher und Schnorchler mit exzellente Sichtweiten unter Wasser.
  • Walhaie und Wale können vor der Küste von Inhambane in Mosambik beobachtet werden.

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April
  • In Kenia, Tansania, Uganda, Ruanda und Sambia erreicht die Regenzeit ihren Höhepunkt. Über Nacht verwandelt sich die goldbraune Savanne in sattgrünes Weideland. Die neuen Gräser wachsen und beeinträchtigen die Tierbeobachtung, da die Tiere im hohen Gras schwer auszumachen sind. Trotzdem werden Vogelliebhaber auf ihre Rechnung kommen.
  • Nach den Regenfällen erlaubt die klare Luft herrliche Fernsichten auf Gebirgsketten sowie andere Naturhighlights und der Horizont scheint weiter weg denn je.
  • Viele Lodges, besonders im Süden von Tansania (Selous Game Reserve und Ruaha National Park) sowie in Laikipia in Kenia sind geschlossen. Durch die starken Regenfälle in diesen Gebieten sind die Pisten unpassierbar.
  • Starke Regenfälle in Uganda und Ruanda machen Gorilla-Tracking äußerst schwierig, insbesondere auch wegen des matschigen Terrains.
  • TDie Seychellen und Mosambik präsentieren sich als die perfekten Beach-Destinationen. Das Meer ist ruhig und die Unterwasser-Sichtweite auf den Seychellen ist für Taucher und Schnorchler perfekt.
  • An der Küste von Mosambik können Walhaie und Wale beobachtet werden, zuerst noch in Inhambane, später auf dem Bazaruto-Archipel.
  • Aufgrund der schweren Regenfälle kann die Küste von Kenia und Tansania nicht empfohlen werden, außer Sie wollen sich am liebsten in der Hotellobby in ein Buch vertiefen. Der Großteil der Lodges hat in diesem Monat ohnehin geschlossen.
  • Die Victoria-Wasserfälle sind ausnehmend imposant, da der Wasserstand sehr hoch ist und unermessliche Wassermassen über die Klippen donnern. Der Rest von Sambia ist jedoch kaum zugänglich, da die Pisten unpassierbar sind. Die meisten Lodges halten geschlossen.
  • Nur wenige Touristen verirren sich in diesem Monat nach Ostafrika, aber speziell in Kenia, Tansania und Uganda werden von den Lodges ordentliche Preisnachlässe angeboten.

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Mai
  • Die Regenfälle in Kenia, Tansania, Uganda, Ruanda und Sambia halten noch immer an. Für die Fauna und Flora ist der Regen eine Wohltat, denn die Flusspegel erholen sich, die Landschaft verwandelt sich in ein sattgrünes Meer und die Tiere verfügen über ausreichend Wasser und Nahrung. Tiere können in diesem Monat im hohen Gras nur schwer ausgemacht werden.
  • Mit viel Glück können Sie in der Serengeti in Tansania das fantastische Schauspiel beobachten, wenn Abertausende Gnus und Zebras den vor lauter Krokodilen nur so wimmelnden Grumeti River mit ihrem Nachwuchs zu überqueren versuchen.
  • Vogelbeobachter kommen im Mai besonders auf ihre Rechnung, da die Vögel über ausreichend Nahrung verfügen und nicht nur brüten, sondern auch ihre Nester bauen.
  • Nach den Regenfällen erlaubt die klare Luft herrliche Fernsichten auf Gebirgsketten sowie andere Naturhighlights und der Horizont scheint weiter weg denn je.
  • Die Seychellen und Mosambik präsentieren sich als die perfekten Beach-Destinationen. Das Meer ist ruhig und die Unterwasser-Sichtweite auf den Seychellen ist für Taucher und Schnorchler perfekt. Auf dem Bazaruto-Archipel in Mosambik können Walhaie beobachtet werden.
  • Aufgrund der schweren Regenfälle kann die Küste von Kenia und Tansania nicht empfohlen werden, außer Sie wollen sich am liebsten in der Hotellobby in ein Buch vertiefen. Der Großteil der Lodges hat in diesem Monat ohnehin geschlossen.
  • Die meisten Lodges in Kenia und Tansania halten geschlossen, besonders im Süden von Tansania (Selous und Ruaha) sowie in Laikipia in Kenia.
  • Nur wenige Touristen verirren sich in diesem Monat nach Ostafrika, aber speziell in Kenia, Tansania und Uganda werden von den Lodges ordentliche Preisnachlässe angeboten.
  • Starke Regenfälle in Uganda und Ruanda machen Gorilla-Tracking äußerst schwierig, insbesondere auch wegen des matschigen Terrains.
  • Die Victoria-Wasserfälle sind ausnehmend imposant, da der Wasserstand sehr hoch ist und unermessliche Wassermassen über die Klippen donnern. Der Rest von Sambia ist jedoch kaum zugänglich, da die Pisten unpassierbar sind. Die meisten Lodges bleiben geschlossen.

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Juni
  • Die Küste von Kenia und Tansania sowie die südlichen Gebiete von Tansania können noch immer von vereinzelten Regenfällen beeinträchtigt werden. Ab Mitte Juni ist jedoch davon auszugehen, dass die Regenzeit vorüber ist und die Lodges wiedereröffnet werden.
  • Es herrschen ausgezeichnete Bedingungen für die Tierbeobachtung in Kenia, Tansania und Uganda
  • Die Regenfälle in Tansania haben die Landschaft in einen üppigen grünen Teppich verwandelt, der ideal für das Grasen der Tiere ist. Es handelt sich um ein exzellentes Monat, um der Große Migration im Western Corridor der Serengeti beizuwohnen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit können Sie das fantastische Schauspiel beobachten, wenn Abertausende Gnus und Zebras den vor lauter Krokodilen nur so wimmelnden Grumeti River mit ihrem Nachwuchs zu überqueren versuchen.
  • Auf den Seychellen ist es sonnig und warm, mit Temperaturen knapp unter 30 °C. Geringfügig kühler ist es hingegen in Mosambik, wo die Tagestemperaturen um die 20-25 °C rangieren.
  • Buckelwale können in Mosambik auf dem Quirimbas-Archipel und vor dem Bazaruto-Archipel beobachtet werden

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Juli
  • Der Trockenmonat Juli ist für die Tierbeobachtung in Kenia, Tansania und Uganda geradezu perfekt.
  • Tarangire in Tanzania offers very good game viewing, as it experiences a mini migration.
  • Mit etwas Glück kann man in der Serengeti in Tansania noch immer das fantastische Schauspiel beobachten, wenn Abertausende Gnus und Zebras den vor lauter Krokodilen nur so wimmelnden Grumeti River mit ihrem Nachwuchs zu überqueren versuchen.
  • Der tropische Winter geht seinem Höhepunkt zu. In den höheren Lagen ist es teilweise empfindlich kalt und besonders in den Morgenstunden schmiegen sich hartnäckige Hochnebel an die Berg- und Hügelketten. Das gilt besonders für die Gegenden um Nairobi und im Amboseli in Kenia sowie für das nördliche Hochland mit dem Ngorongoro Crater in Tansania. Obwohl tagsüber die Temperaturen nach oben klettern, bleibt es oft diesig und die Fernsichten, z. B. auf den Kilimanjaro oder den Mount Meru, sind weniger spektakulär.
  • Uganda und Ruanda eignen sich für Gorilla-Tracking. Bergsteigen und Wandern in Kenia und Tansania sind lohnenswert in diesem Monat.
  • Südwärts blasende Monsunwinde treffen auf die Küsten und machen die Gewässer ideal zum Kitesurfen und Surfen. Schnorcheln, Tauchen und Segeln hingegen sind noch immer weniger zu empfehlen, da das Meer unruhig und aufgewirbelt ist.
  • Auf den Seychellen ist es sonnig und warm, mit Temperaturen knapp unter 30 °C. Geringfügig kühler ist es hingegen in Mosambik, wo die Tagestemperaturen um die 20-25 °C rangieren.
  • Buckelwale können in Mosambik auf dem Quirimbas-Archipel und vor dem Bazaruto-Archipel beobachtet werden

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August
  • Ausgezeichnete Bedingungen für die Tierbeobachtung herrschen in Kenia, Tansania und Uganda vor.
  • Über eine Million Gnus und Zebras wandern von der Nordserengeti in Tansania in die benachbarte Masai Mara in Kenia.
  • Eine Tiermigration im Mini-Format, sozusagen eine Kleine Migration, macht Besuche des Tarangire National Park in Tansania lohnenswert.
  • Langsam wird es Frühling, die Tage und Nächte werden wieder wärmer und der Himmel weniger diesig. Gute Fernsichten bereichern Ihren Ostafrika-Urlaub in diesem Monat.
  • Wandern und Trecking-Liebhaber finden in Kenia, Tansania, Uganda und Ruanda gute Bedingungen vor.
  • Angenehmes Wetter mit trockenen, warmen Temperaturen herrscht an den Küsten von Kenia und Tansania.
  • Buckelwale können in Mosambik auf dem Quirimbas-Archipel und vor dem Bazaruto-Archipel beobachtet werden.

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September
  • Gute Bedingungen für die Tierbeobachtung herrschen in Kenia, Tansania und Uganda. Riesige Herden von Abertausenden Gnus und Zebras haben sich von der Nordserengeti in Tansania in die Masai Mara in Kenia gewälzt. Jetzt steht die gefährliche Überquerung des Mara River an. Die Tierbeobachtung in den anderen Parks von Kenia und Tansania wird insofern leichter, als dass sich die Tiere um die wenigen verbliebenen Wasserlöcher konzentrieren.
  • Eine Tiermigration im Mini-Format, sozusagen eine Kleine Migration, macht Besuche des Tarangire National Park in Tansania lohnenswert. Zudem können riesige Herden von Elefanten beobachtet werden.
  • Langsam wird es Frühling, die Tage und Nächte werden wieder wärmer und der Himmel weniger diesig. Gute Fernsichten bereichern Ihren Ostafrika-Urlaub in diesem Monat.
  • Wandern und Trecking-Liebhaber finden in Kenia, Tansania, Uganda und Ruanda gute Bedingungen vor.
  • Angenehmes Wetter mit trockenen, warmen Temperaturen herrscht an den Küsten von Kenia und Tansania.
  • Südwärts blasende Monsunwinde treffen auf die Küsten und machen die Gewässer ideal zum Kitesurfen und Surfen. Schnorcheln, Tauchen und Segeln hingegen sind noch immer weniger zu empfehlen, da das Meer unruhig und aufgewirbelt ist.
  • Buckelwale können in Mosambik auf dem Quirimbas-Archipel und vor dem Bazaruto-Archipel beobachtet werden.

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Oktober
  • Fantastische Bedingungen für die Tierbeobachtung finden Sie in Kenia, Tansania und Uganda vor.
  • Riesige Herden von Abertausenden Gnus und Zebras befinden sich in der Masai Mara in Kenia sowie teilweise noch in der Nordserengeti in Tansania. Die gefährliche Überquerung des Mara River von Abertausenden Gnus und Zebras ist für die Horden von Krokodilen ein gefundenes Fressen.
  • Im tropischen Frühling werden die Tage und Nächte wieder angenehm warm und der Himmel ist weniger diesig. Ausgezeichnete Fernsichten bereichern Ihren Ostafrika-Urlaub in diesem Monat.
  • GWandern und Trecking-Liebhaber finden in Kenia und Tansania gute Bedingungen vor, während in Uganda und Ruanda Gorilla-Tracking ebenfalls möglich, wenn auch nicht 100%ig ideal ist.
  • An den Küstenabschnitten von Kenia und Tansania beruhigen sich die Monsunwinde, was wiederum Tauchern, Schnorchlern und Seglern gute Möglichkeiten eröffnet.
  • Buckelwale können in Mosambik auf dem Quirimbas-Archipel und vor dem Bazaruto-Archipel beobachtet werden. Walhaie und andere Wale weilen vor Inhambane in Mosambik.
  • Auf den Inseln des Indischen Ozeans und entlang der Küste wird es immer heißer und heißer.
  • Da die Schulferien größtenteils vorüber sind, ist es in den Lodges und Hotels wieder ruhiger geworden.

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November
  • Vereinzelte Regenfälle beeinträchtigen das Reisen in Kenia, Uganda und Tansania kaum. Für die Tierbeobachtung herrschen ungebrochen gute Bedingungen.
  • An den Küsten von Kenia und Tansania ist es warm und angenehm, und die vereinzelten Regenschauer tun der Urlaubsfreude keinen Abbruch.
  • Auf Lamu in Kenia – das übrigens als Weltkulturerbe bei der UNO eingetragen ist – wird das dreitägige Lamu Cultural Festival abgehalten. Ein Myriade von Aktivitäten wartet auf die Besucher, u. a. Eselrennen, Dhow-Regatten, Schwimmveranstaltungen, traditionelle Tänze, Kunsthandwerk, Swahili-Poesie sowie Musik- und Theateraufführungen sowohl von lokalen als auch von internationalen Künstlern.
  • In Kenia und Tansania ist es nun bedeutend ruhiger geworden, und in den Unterkünften werden ordentliche Preisnachlässe gegeben. In Kenia sind die meisten Lodges in Laikipia geschlossen. Auch in den anderen Gebieten halten in dieser Zeit immer wieder Lodges vor allem aufgrund Renovierungsarbeiten geschlossen.
  • Buckelwale können in Mosambik auf dem Quirimbas-Archipel und vor dem Bazaruto-Archipel beobachtet werden. Walhaie und andere Wale weilen vor Inhambane in Mosambik.

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Dezember
  • Anfang Dezember können noch kurze Regenschauer durch Ostafrika ziehen, doch die Bedingungen zur Tierbeobachtung sind über in Kenia, Uganda und Tansania hervorragend. Durch die kurzen Regenfälle des Vormonats sprießt wieder das Gras, was den Tross von Millionen Gnus und Zebras wieder zurück in den südlichen Teil der Serengeti in Tansania treibt.
  • In den Küstengebieten von Kenia, Tansania und Mosambik herrschen angenehme, heiße Temperaturen, und die gelegentlichen Regenschauer beeinträchtigen einen Aufenthalt überhaupt nicht.
  • Buckelwale können in Mosambik auf dem Quirimbas-Archipel und vor dem Bazaruto-Archipel beobachtet werden. Walhaie und andere Wale weilen vor Inhambane in Mosambik.
  • Zu Weihnachten und Neujahr herrscht wie überall auf der Welt in den Lodges Hochsaison, was höchste Übernachtungspreise und gut besuchte Nationalparks zur Folge hat.

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