Die Ursprünge des Tourismus in Ostafrika reichen zurück bis in die frühe Kolonialzeit, als die britischen Eroberer sich in die atemberaubende Natur, die vielfältige Tierwelt und das angenehme Klima verliebten. Die Geschichten, die sie zuhause erzählten, lockte viele wohlhabende Möchtegern-Abenteurer aus Großbritannien an, die den geheimnisvollen Erdteil mit eigenen Augen sehen wollten. Ihre Art zu reisen war gleichermaßen einfach und luxuriös – dadurch schufen sie eine Authentizität, die auch den modernen Reisenden noch beflügelt.
Insofern kommt es nicht von ungefähr, dass die Lodges und Camps Ostafrikas oft unter die besten der Welt gewählt werden. Ihre geschmack- und fantasievolle Gestaltung und Einrichtung beeindruckt selbst Menschen, die die ganze Welt bereist haben. Heute gelten Kenia und Tansania als Synonym für stilvolles Reisen in die so selten gewordene Wildnis. In eine Wildnis, in der man sich nach einem exklusiven Dinner lebhaft in die alten Siedler und berühmten Jäger hineinversetzen kann – während man am Lagerfeuer einen Gin Tonic genießt, aufs eindrückliche glühende Sternenzelt blickt und den geheimnisvollen Lauten der Nacht lauscht. |